MAB Development hat den Masterplan für De Parade in Zusammenarbeit mit der Stadtverwaltung von Bergen op Zoom und dem renommierten Architekten Rob Krier als wesentlichen Teil der Sanierung des südöstlichen Bereichs des Stadtzentrums entworfen. . De Parade wurde weitestgehend nach dem Zweiten Weltkrieg gebaut und später als bestehender Teilbereich der A1 Einkaufszone so weit vernachlässigt, dass sie ihren Namen praktisch nicht mehr verdiente.
Die wichtigsten Highlights des Projektes De Parade waren die Neupositionierung der existierenden beliebten Geschäfte, die Renovierung des Platzes St. Josephplein und die Gestaltung einer neuen Einkaufsachse, welche die wichtigsten Einkaufsstraßen verbindet. Die letztgenannte Besonderheit ist Grund für die Bezeichnung, "die Parade". Durch die Entwicklung wurde auch die Parkplatz-Kapazität signifikant erhöht.
De Parade ist eine qualitativ hochwertiges Projekt, sowohl im Bereich der funktionalen Interpretation (Modernisierung der Einkaufszone, erweiterte Möglichkeiten für Parkplätze und Wohnungen), als auch im Bereich der architektonischen Ausstrahlung. Die Architektur verbindet sich durch die vielen verschiedenen Fassaden nahtlos mit dem bestehenden historischen Stadtzentrum.
Der Gesamtplan sieht ungefähr 18.000 m² Einzelhandelsfläche, zwei neue Parkhäuser und ein Wohnprojekt vor Es ist relativ groß und besteht aus 67 Stadthäusern und Appartements. Darüber hinaus wird der Masterplan dieses Entwicklungsprojekts von MAB, in dem die wirtschaftliche Stadtentwicklung und die finanziellen Bedingungen für die Planung dieser Umgebung dargelegt ist, noch Auswirkungen bis weit in die Zukunft haben.